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Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten nutzt im Berufsalltag einen Computer.
58 % arbeiteten im vergangenen Jahr 2006 mit einem PC ...
Bei Arbeitnehmern, die überwiegend am Computer arbeiten, kann eine Sehnen-
scheidenentzündung als Berufskrankheit anerkannt werden. Nach einem jetzt schriftlich veröffentlichten Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts ...
(Quelle: ddp/AFP/web.de)
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Erstmals arbeitet die Mehrheit der Deutschen am Computer. Zum ersten Mal hat der Anteil der Beschäftigten, die im Job einen PC benutzen, die Marke von 50 Prozent geknackt. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) in Berlin bekannt...
(Quelle: bitkom)
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In Deutschland werden Arbeitsplätze abgebaut - auch inwörtlichem Sinn. Viele Firmen entlassen Mitarbeiter, andere schaffen nur Schreibtische und Stühle auf den Sperrmüll. Schick, platzsparend, günstig: So soll das Büro der Zukunft sein.
(Quelle: www.spiegel.de)
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Am Schweizerischen Marketing-Tag 06 wurde die begehrte Marketing Trophy vergeben. Die achtköpfige Jury unter der Leitung von Jury-Präsident Marco Bernasconi und Co-Präsidentin Mireille Troesch-Jacot, hat den folgenden Unternehmen Gold verliehen: TRISA, Buchbinderei Burkhadt AG und Pat Says Now ... weiter
(Quelle: www.marketingtag.ch)
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Für die Vermarktung rund um den Fußball 2006 bietet w&v Ihnen ein kostenloses Fan-Logo zum Herunterladen. "Wir wollen, dass der Fußball das Marketing ins Rollen bringt - und das ganz unkompliziert." Deshalb tritt die w&v mit einem eigenen Logo an (Gestaltung: Ralf Pioch). Dieses Signet wird Medien, Agenturen und Unternehmen kostenlos zur Verfügung gestellt. ... weiter lesen
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(Quelle: w&v/ www.wuv.de)
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Noch beträgt der Anteil von Online-Werbung hierzulande nur drei Prozent des Gesamtwerbebudgets. In gut drei Jahren aber soll der deutsche Online-Werbemarkt inklusive Suchwort-Vermarktung die Milliardengrenze überschreiten. Vor allem die Qualität der Werbeumfelder und die Zielgruppenaffinität machen das Medium Internet attraktiv, so das zentrale Ergebnis des diesjährigen „Market Reports: Studien zum Online-Werbemarkt“ der Enigma GfK im Auftrag von Werbeflächen-Vermarkter InteractiveMedia. ... weiter lesen
(Quelle: bn/ www.mediaundmarketing.de)
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Studie: Turnier hat hohes Werbe-Potential - "Chancen werden verpaßt"
München - Wenn es um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland geht, mangelt es hiesigen Werbungstreibenden nicht an generellem Enthusiasmus. Wohl aber an passenden Kommunikationskonzepten. So beurteilt die Beratung BBDO Consulting und die Universität Bremen die Lage in ihrer neuen WM-Studie, die der WELT vorliegt. "Die Unternehmen sind für das WM-Jahr noch schlecht aufgestellt oder schätzen das Potential des Themas falsch ein", meinen die BBDO-Berater. Fast die Hälfte der in der Studie befragten Unternehmen glaubt, die WM paßt nicht zu ihrer Marke. Nur 28 Prozent der Firmen haben Werbung mit WM- oder Fußballbezug geschnürt. Immerhin ein Viertel ... weiter lesen
(Quelle: B.Riering/welt.de/br www.welt.de)
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Erfolg für Ferrero im Markenstreit: FIFA darf „WM 2006“ nur teilweise schützen lassen – Beschwerde zum BGH mit aufschiebender Wirkung
Das Bundespatentgericht in München hat im Streit zwischen dem Internationalen Fußballverband (Fifa) und dem Süßwarenhersteller Ferrero um die Beanspruchung der Markennamen „WM 2006” und „Fußball WM 2006” seine Entscheidung ver-kündet. Demnach hoben die Richter die Löschungsanordnung des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) für eine große Zahl von Waren und Dienst-leistungen auf. Insoweit bleibt also der Markenschutz der Fifa erhalten. Für eine ebenfalls hohe Anzahl ist dagegen die Löschung erlaubt worden, insofern dürfen also die Marken auch ohne Erlaubnis der Fifa von anderen Unternehmen zu Werbezwecken beansprucht werden. ... weiter lesen
(Quelle: sportgericht.de/ah www.sportgericht.de)
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Apple will Maus neu erfunden haben - "Mighty Mouse" nennt Apple sein neues Eingabegerät und behauptet, "eine bessere Maus" entwickelt zu haben. Mit einer kleinen Kugel auf der Oberseite kann der Benutzer in alle Richtungen scrollen.
Mächtig gewaltig soll sie sein, die Supermaus aus dem Hause Apple. Ein "neuartiger Scroll Ball" erlaube natürliche, flüssige Bewegungen, erklärte das Unternehmen. Anders als bei üblichen Scroll-Rädern könne damit nicht nur vertikal, sondern auch horizontal und diagonal gescrollt werden. Dies sei hilfreich beim Betrachten von Webseiten und hochaufgelösten Fotos, aber auch in der Videobearbeitung und Musikproduktion. ... weiter
(Quelle: spiegel.de/http://www.spiegel.de)
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